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Tag II „REGISTRIERUNG DER ZENTRISCHEN RELATION MIT DEM  ELEKTRONISCHEN STÜTZSTIFTSYSTEM IPR®

  • Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, den kompletten Untersuchungsgang der klinischen und instrumentellen Funktionsdiagnostik an einem eigenen Patienten durchzuführen
  • Erstellung einer vorläufigen Diagnose für jeden Patienten
  • Einstellung der Modelle mit den neuen Registraten
  • Modellanalyse und Auswertung
  • Diskussion erster Therapieansätze für jeden Patienten
  • Als Kursergebnis soll für jeden Patienten eine Schiene angefertigt werden (wenn therapeutisch sinnvoll)

Ziel dieses Kurstages:
Kennenlernen und sichere Handhabung des IPR®-Systems, sicheres Verschlüsseln in  zentrischer Relation, Diagnosestellung aus der klinischen Befunderhebung und der Modellanalyse. Daraus resultierend soll ein Therapieansatz entwickelt werden, der entweder direkt in die prothetische Versorgung mündet oder eine Vorbehandlung mit geeigneten Schienen bzw. Interimsersatz einleitet.